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Kleinstunternehmen der Grundversorgung

Die Sicherung der Grundversorgung der Bevölkerung und die Förderung der dörflichen Gemeinschaft durch Kleinstunternehmen sind eine wesentliche Voraussetzung für die Attraktivität von Dörfern. Gleichzeitig soll dem demographischen Wandel entgegen gewirkt und Arbeitsplätze in den ländlichen Regionen geschaffen werden.

Als Kleinstunternehmen der gewerblichen Wirtschaft oder als Existenzgründer kann Ihnen diese Förderung Investitionen in langlebige Wirtschaftsgüter erleichtern. Die Zuwendungen werden als nicht rückzahlbare Zuschüsse gewährt.

Übersicht:
 - Betriebsstätte in Niedersachsen in Orten bis 10.000 Einwohner
 - Betriebe der gewerblichen Wirtschaft
 - Fördersatz gemäß Förderrichtlinie: 35 % der förderfähigen Ausgaben
 - Höchstzuwendung: maximal 200.000 Euro in drei Jahren
 - Mindestinvestitionsvolumen: 10.000 Euro (netto)
 - Zweckbindung: 12 Jahre für Grundstücke / Bauten, 5 Jahre für tech. Einrichtungen, Geräte, Maschinen
 - Investition dient der Grundversorgung der ländlichen Bevölkerung

Gefördert werden Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft (Handwerk, Handel, Dienstleistungen), die der Grundversorgung der ländlichen Bevölkerung dienen. Das Unternehmen darf nicht zu mehr als 25 % im Besitz eines Nicht-KMU sein und der Umsatz darf zwei Millionen Euro nicht überschreiten. Außerdem auch Freiberufler der Medizinalfachberufe, die in Orten bis 10.000 Einwohnern Leistungen der Grundversorgung für die ländliche Bevölkerung anbieten. Es gelten die Bedingungen wie für die oben genannten Kleinstunternehmen. Sowie Existenzgründer, als eine natürliche Person, die in Orten bis 10.000 Einwohner ein Unternehmen der Grundversorgung für die ländliche Bevölkerung aufbaut. Der Gründer muss über die erforderliche Qualifikation für die Führung des Betriebes verfügen.

Weitere Informationen erhalten Sie in der Produktinformation oder unter www.zile.niedersachsen.de.

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